Über mich

Seit meinem 5. Lebensjahr mit Freude am Tanzen.
1978-1988  

Klassischer Ballettunterricht in Stuttgart mit Prüfungen  der Royal Academy of Dancing (London)

1984-1994  

Jazztanz bei Hugo Blackwell, James E. Martin, Sandra Guip, u.a. Mitglied der Gabi-Singer-Company Stuttgart

1994-1997  

Ausbildung zur staatlich anerkannten Sport- und Gymnastiklehrerin und Bewegungstherapeutin (Schwerpunkt Tanz ) an der Berufsfachschule Waldenburg.
Hierbei und im Anschluss langjährige Erfahrung und Vertiefung im Modernen Tanz, Zeitgenössischen Tanz, Freiem Tanz, Kontaktimprovisation, Body Mind Centering, Atem- und Körperarbeit  bei Margit Nagler, Lilo Stahl, Ralf Jaroschinski, Nathan Garda, Marie Nien Chatz u.a.

2001-2002  

Vertretung von Katja Büchtemann im DANZON ( Tübingen)

Seit 2004

Freischaffende Tänzerin und Tanzunterrichtende in Tübingen und Umgebung

Workshops in Kindergärten, Schulen, für Kinder und Eltern, Tanzimprovisation für ALLE Erwachsenen, Einzelunterricht,

Erarbeitung individueller Choreographien, Tanzveranstaltung AUSZEIT und Tanzfeste, Fest der Sinne, Frauengruppen, Einzelbegleitung

Seit 2014

Fortbildung in Kontaktimprovisation bei Bernd Knappe, Benno Enderlein u.a.

Ausbildung in hollistisch integrativer Aufstellungsarbeit, Meditation und Energiearbeit

Seit 2017

Entdecke durch verschiedenste Tantrische Workshops, dass ich ein Leben lang schon dieses fühlende, wahrnehmende, mit jeder feinsten Zelle achtsam-spürende Wesen bin - ich Tantra bis dato immer falsch verstanden habe - und mir erst jetzt bewußt wird, dass genau das meine Aufgabe ist, diese achtsame Präsenz und fühlbare Lebensenergie, die immer da ist wieder in die Welt zu bringen bzw. zuzulassen um auf allen Ebenen wieder heil zu werden.  

Seit 2019

Tango

Wir sind aIIe dazu bestimmt, zu leuchten !

Unsere tiefgreifendste Angst ist nicht daß wir ungenügend sind.

Unsere tiefgreifendste Angst ist, über das Meßbare hinaus kraftvoll zu sein.

Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, das uns am meisten Angst macht.

Wir fragen uns, wer bin ich, mich brillant, großartig, talentiert, phantastisch zu nennen.

Aber wer bist du, dich nicht so zu nennen?
Dich selbst klein zu halten, dient nicht der Welt.

Es ist nichts Erleuchtetes daran, sich klein zu machen, das andere um Dich herum sich nicht unsicher fühlen.

Wir sind alle bestimmt zu leuchten, wie es die Kinder tun.

Wir sind geboren worden, um den Glanz Gottes, der in uns ist zu manifestieren.

Er ist nicht nur in einigen von uns, er ist in jedem Einzelnen.

Und wenn wir unser Licht erscheinen lassen, geben wir unbewußt anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.

Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch andere.                     

Nelson Mandela

Ich suche nicht – ich finde

Suchen - das ist das Ausgehen von alten Beständen und ein Finden-Wollen von bereits Bekanntem im Neuem.

Finden – das ist das völlig Neue! Alle Wege sind offen und was gefunden wird, ist unbekannt. Es ist ein Wagnis, ein heiliges Abenteuer! Die Ungewissheit solcher Wagnisse können eigentlich nur jene auf sich nehmen, die sich im Ungeborgenen geborgen wissen, die in die Ungewissheit, in die Führerlosigkeit geführt werden, die sich im Dunkeln einem unsichtbaren Stern überlassen, die sich vom Ziele ziehen lassen und nicht – menschlich beschränkt und eingeengt – das Ziel bestimmen. Dieses Offensein für jede neue Erkenntnis im Außen und Innen: Das ist das Wesenhafte des modernen Menschen, der in aller Angst des Loslassens doch die Gnade des Gehaltenseins im Offenwerden neuer Möglichkeiten erfährt.

 

Pablo Picasso